DANKE!

„Jeder Weg beginnt mit einem ersten Schritt.“

Mein erster Schritt nach der Wahl zur Bürgermeisterin der Stadt Münzenberg ist mir eine Herzensangelegenheit.

Mein erster Schritt soll es sein, Danke zu sagen.

Danke an Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, die Sie mir durch Ihre Stimme Ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Ich werde in den kommenden Jahren mein Bestes geben, um mich dieser Verantwortung würdig zu erweisen.

Danken möchte ich aber auch, und vor allem, meinen Eltern, ohne deren Wegbegleitung ich nicht dort angekommen wäre, wo ich nun heute bin.

Mein Dank gilt meinen Kindern, die mich in meinen Bemühungen um das Bürgermeisteramt jederzeit unterstützt haben und durch deren konstruktive Kritik ich mich weiter entwickeln konnte.

Danke allen Wegbegleitern in der FWG, die mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden, Plakate geklebt und aufgestellt haben, die mit mir gefroren und mit mir gezittert haben und jederzeit zur Stelle waren, wenn ich ihre Hilfe gebraucht habe.

Danke sage ich meinen Arbeitskollegen für ihr Verständnis und ihren Beistand und meinem Chef, der mich trotz aller Umstände, die ich ihm durch mein Weggehen mache, jederzeit in meiner Entscheidung, mich um das Bürgermeisteramt zu bewerben, bestärkt und unterstützt hat.

Allen meinen Freunden aus nah und fern, die mir während der letzten Wochen zur Seite standen und immer felsenfest davon überzeugt waren, dass mein Schritt der richtige ist, sage ich von ganzem Herzen Dank.

Und schließlich und endlich gilt mein Dank den Institutionen und Vereinen in unserer Stadt, die bereit waren, in den Dialog mit mir zu treten und mich über Ihre Themen und damit auch über ihre Sorgen sowie Nöte zu informieren, denn nur das Wissen um all dies, gibt mir eine solide Grundlage für die mir bevorstehende Aufgabe, auf die ich mich von ganzem Herzen freue.

Danke Ihnen und Euch allen!

 

 

Aktiv im Tierschutz!

Beruflich bin ich unter anderem aktiv im Tierschutz, hier bei der Rettungsaktion von Hunden, die in einem Silo eingesperrt waren. Insgesamt wurden an diesem Tag durch unser Team 31 Rinder, 10 Schafe, 16 Hunde, 65 Hühner und 2 Pferde wegen tierschutzwidriger Haltung oder unzureichender Versorgung den Besitzern weggenommen.

 

Wieder großer Zuspruch für Bügermeisterkandidatin Dr. Tammer

Sehr gut besucht waren auch unsere letzten Vorstellungsveranstaltungen der Bürgermeisterkandidatin Dr. Isabell Tammer im Bürgerhaus Gambach und im Kulturhaus Trais-Münzenberg.
Im Anschluß an den Vortrag bewies sie einmal mehr ihre Bürgernähe indem sie allen Anwesenden die Möglichkeit gab, ihre Anliegen darzustellen und über die gegebenen Anregungen mit ihr zu diskutieren.

Im Fokus standen bei den beiden Terminen Themen wie die Barrierefreiheit der öffentlichen Gebäude, das Verkehrswesen und ökologische Gesichtspunkte wie die Renaturierung der Wetter oder auch der Pflegerückstand des Traiser Wäldchens.
Erst zu später Stunde waren diese Veranstaltungen zu Ende, was die FWG als schönen Erfolg wertet.
Dr. Isabell Tammer konnte auch aus diesen beiden Veranstaltungen wieder viele Anregungen mitnehmen.

Vorstellung im „Dollen Dorf“ Ober Hörgern

Erweiterungspläne der Fa. Buss-Basalt interessierte die Bürger

Auf reges Interesse bei den Bürgern stieß der zweite Vorstellungstermin von Dr. Isabell Tammer als Bürgermeisterkandidatin für die Stadt Münzenberg, dieses mal in Ober-Hörgern.

Gut angenommen wurde die Möglichkeit, Fragen zu aktuellen kommunalen Problemen zu stellen.

So kristallisierte sich z.B. schnell ein großes Interesse an der künftigen Entwicklung der Firma Buss Basalt heraus.

Dr. Tammer konnte hier insofern vorläufig beruhigen, als dass eine schnelle Steinbrucherweiterung so nicht realisierbar sein wird.

Mit Blick auf die Besorgnis der Bürger hatte die Kandidatin für das Bürgermeisteramt bereits vorab den Kontakt zur zuständigen Aufsichtsbehörde, dem Regierungspräsidium in Darmstadt und weiteren Sachverständigen hergestellt, um die erforderlichen Schritte eines etwaigen Genehmigungsverfahrens in Erfahrung zu bringen.

Die genaue Kenntnis des Verfahrensablaufs und der involvierten Fachbehörden ist, so Dr. Tammer, unerlässlich, damit im Bedarfsfall unverzüglich die Rechte und Interessen der Stadt und ihrer Bürger vertreten werden können.

Die nächsten Termine, bei dem Dr. Tammer sich den Wählerinnen und Wählern vorstellen wird, finden am 1. Februar 2017, im Kulturhaus in Trais-Münzenberg statt sowie am 02.Februar im Bürgerhaus Gambach, jeweils um 20.00 Uhr.

Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen, die Gelegenheit wahrzunehmen und Fragen zu stellen sowie Anregungen an die Kandidatin für das Amt der Bürgermeisterin heranzutragen.

Dr. Isabell Tammer besucht das DRK Münzenberg

Um sich über Organisation und das umfangreiche Aufgabenspektrum zu informieren, stattete die Bürgermeisterkandidatin Dr. Isabell Tammer dem DRK-Ortsverein Münzenberg einen Besuch ab.

Diana Willascheck, 1. Vorsitzende, und Frank Metz, Ehrenvorsitzender, gaben Dr. Tammer, für die eine umfassende Kinderbetreuung vor Ort programmatisch eine Herzensangelegenheit ist, einen Einblick in die vom DRK-Verein geleistete Betreuungsarbeit. Ein Engagement des Deutschen Roten Kreuzes, das kreisweit einzigartig ist.

Konkret bietet der DRK-Ortsverein Münzenberg vor allem sozial schwächeren Familien  Hausaufgabenhilfe für Kinder der Klassen 1 bis 4, im Einzelfällen sogar bis zur Jahrgangstufe 7  an. Die Betreuung erfolgt durch ehrenamtlich tätiges Personal. Ein Schwerpunkt der Arbeit liege auf der Förderung der Lesekompetenz, betonte Erika Huslik, die Leiterin der Sozialarbeit und Koordinatorin der Hausaufgabenbetreuung.

Um effizient arbeiten zu können, kämen auf einen Betreuer in der Regel drei Kinder, die ausnahmslos aus vorbelasteten und bildungsfernen Elternhäusern stammen. Der Kontakt zwischen dem DRK und den in Frage kommenden Jungen und Mädchen werde für gewöhnlich über die Lehrer hergestellt.

Tammer lobte das umfangreiche ehrenamtliche Engagement der Mitarbeiter des DRK-Ortsverein und zeigte sich zutiefst beeindruckt darüber, dass z.B. auch die notwendigen Fahrzeuge bis auf geringfügige Zuschüsse vom Verein selbst finanziert werden, eine Tatsache, die in der Öffentlichkeit kaum bekannt sei.

Dr.Isabell Tammer stellte sich vor!

Eine große Resonanz erfuhr Dr. Isabell Tammer an dem ersten Termin ihrer Vorstellungstour als Bürgermeisterkandidatin der Stadt Münzenberg. Der große Saal des Burghotels in Münzenberg war bis auf den letzten Platz gefüllt. In einer knapp einstündigen Powerpoint-Präsentation wurden die Bürger über die wichtigsten Ereignisse, das ehrenamtliche Engagement und die vielfältigen Hobbys im Leben von Dr. Isabell Tammer informiert. Abgerundet wurde die Präsentation mit der Vorstellung ihrer Ziele für die Stadt Münzenberg.

Im Anschluss konnten die Bürger Fragen stellen oder ihre Meinung zu der derzeitigen politischen Situation äußern.

Themen wie die Flüchtlingssituation, Straßenbeiträge, Windkraft und Förderung von Vereinen standen hierbei hauptsächlich im Interesse der Bürger.

Rede und Antwort steht steht Dr. Tammer den Münzenberger Bürgern noch an folgenden Terminen: 27.01.17, Dorfgemeinschaftshaus Ober-Hörgern, 01.02.17, Kulturhaus Trais-Münzenberg und am 02.02.2017 im Bürgerhaus Gambach, jeweils um 20.00 Uhr.

 

Gespräch mit Bündnis zum Schutz des Lebensraums und der Kulturlandschaft Münzenberg/Rockenberg e.V.

Gespräch mit dem 1.Vorsitzenden Ralf Koch von dem Bündnis zum Schutz des Lebensraums und der Kulturlandschaft Münzenberg/Rockenberg e.V. (BLuK) über den aktuellen Sachstand der Planungen von Windkraftanlagen in Burgnähe. Es darf nicht passieren das unsere schöne Burg eingebettet in einer historischen Kulturlandschaft von über 200 m hohen Windräder entstellt würde.
Grundsätzlich begrüße ich die Wende in Deutschland hin zu erneuerbaren Energien. Aber alles muss mit Maß und Ziel geschehen. Der Bau der geplanten überdimensionalen, mehr als 200 m hohen Windkraftanlagen zerstört unsere Wetterauer Kulturlandschaft und beeinträchtigt schwerwiegend unser historisches Denkmal, die Burg Münzenberg. Es kann nicht hingenommen werden, dass mit einer Art Goldgräbermentalität vor nichts Halt gemacht wird. Natur- und Vogelschutz müssen in hohem Maße berücksichtigt werden und schützenswerte Landschaftsbilder dürfen nicht unwiederbringlich zerstört werden.

Stellen Sie sich vor, Sie leben in einer Stadt, in der…

  • Sie beruhigt zur Arbeit fahren können, weil Sie wissen, dass Ihre Kinder die ganze Zeit über gut versorgt sind.
  • Sie, weil Sie nicht mehr mit dem Auto fahren können, trotzdem die Dinge des täglichen Lebens erledigen können. Sie kommen zum Arzt, Sie können einkaufen und weiter am sozialen Leben teilnehmen.
  • die Ortsmitte mit Leben gefüllt ist und die Häuser bewohnt sind von jungen Familien und Senioren.
  • Sie Wasser kochen und der Wasserkocher nicht sofort mit einer Kalkschicht überzogen ist.
  • Sie den Blick auf die Burg Münzenberg genießen können, ohne dass er durch Windkrafträder entstellt ist.
  • Sie Bescheide, die von Ihrer Stadtverwaltung kommen, schnell verstehen und wissen, was mit dem Schreiben gemeint ist.

Für diese Dinge will ich mich – unter anderem – einsetzen.

Dr. Isabell Tammer – Eine für alle!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

„das Schaf ist ein Produkt der Scholle!“. Mit diesen markigen Worten wurden wir Tiermedizinstudenten vor  Jahren beim Besuch eines Schafzuchtbetriebes im Vogelsberg begrüßt.

Und so wie Schafe nur so gut gedeihen können, wie es ihr Lebensraum, ihre Scholle zulässt, so mag das auch beim Menschen sein.

Bei allen Erfahrungen meines Lebens war ich mir meiner Herkunft als Tochter der Münzenberger Eheleute Rudi und Walburga Eimer immer bewusst. Ich wuchs behütet unter den Fittichen meiner Eltern und Großeltern im Verbund einer Großfamilie  auf, besuchte den damals einzigen Kindergarten der Stadt in Ober-Hörgern, die Grundschule in Münzenberg und schließlich das Weidiggymnasium in Butzbach.  Genug Zeit, um hier in Münzenberg meine Wurzeln auszubreiten.

Das Tiermedizin-Studium verschlug mich dann nach Gießen. Genug Abstand, um dort neue Freunde mit anderen Lebensformen, aus anderen Teilen Deutschlands und der Welt zu finden. Genug Nähe, um nicht den Anschluss an meine Heimat zu verlieren. Durch das Studium lernte ich wissenschaftlich und kritisch zu denken. Bei meiner späteren Tätigkeit im Wetteraukreis bekam ich umfangreichen Einblick in die Struktur, die Funktion, die Möglichkeiten und Grenzen einer Verwaltung. Unter anderem bereicherten die Außendienste meine Menschenkenntnis und schulten meine Konfliktfähigkeit.

Was Politik bedeutet, erfuhr ich schon in frühester Kindheit. Meine Eltern initiierten nach heftigen familieninternen Diskussionen  die Gründung eines SPD Ortsvereins. Mit Leidenschaft setzten sie sich für den Bau eines Kindergartens in Münzenberg ein. Dann -vor nunmehr 40 Jahren  – gründete mein Vater mit einigen Gleichgesinnten die FWG. Auch für mich ist die FWG der richtige Ort, da mich vor allem die Möglichkeit, mich bei politischen Entscheidungen durch Sachkenntnis  und nicht von einem Fraktionszwang leiten zu lassen, überzeugt. So wuchs ich inmitten von Diskussionen  über die kleine und große Politik auf und lernte hautnah die Sonnen- und Schattenseiten eines ehrenamtlichen, politischen Engagements kennen.

„Wenn Du meinst, dass Du Dinge verbessern kannst, dann tu´ das! “ war und ist für mich Motiv und Ansporn, mit Pflichtgefühl und innerer Überzeugung, aber auch mit Freude, Dinge zu bewegen. So engagierte ich mich in der Schule meiner Kinder als Elternbeirätin, in verschiedenen Vereinen und aktuell im Posaunenchor und auch im Kirchenvorstand Münzenberg. In meinem derzeitigen Beruf als Leiterin der Fachstelle Veterinärwesen in Friedberg liebe ich die Herausforderung der abwechslungsreichen Aufgaben und die Verantwortung, die er mit sich bringt. Darunter fallen viele Einsatzbereiche, unter anderem der Tierschutz und die Tierseuchenbekämpfung wie z.B. aktuell die Vogelgrippe.

Mag es beim Schaf nicht erforderlich sein, über den Weidezaun hinaus zu blicken, beim Menschen ist es unabdingbar und lebensnotwendig. Daher nutzte ich schon während des Studiums jede Gelegenheit, die weite Welt zu entdecken, Kontakte zu knüpfen und  andere Kulturen kennen zu lernen. Stets kehrte ich bereichert und mit neuen Eindrücken und Erfahrungen in unsere Stadt zurück.

Als engagierter und tatkräftiger Mensch ist es mir nun ein Anliegen, all meine Fähigkeiten, Erfahrungen und Kenntnisse zum Wohle und zur Weiterentwicklung meiner Heimatstadt einzusetzen. Als Stadtverordnete habe ich im Jahre 2011 ehrenamtlich begonnen. Jetzt will ich hauptberuflich für diese Stadt und ihre Bürger arbeiten, immer mit einem offenen Ohr für ihre Anliegen, ihre Anregungen und Nöte.

Ich freue mich darauf, diese Pläne mit Ihrer Unterstützung umzusetzen!

Ihre

Dr. Isabell Tammer